Archiv für Juli 2005

Auf der heutigen Etappe ging es richtig zur Sache. Zwar waren “nur” 85,07 Kilometer zu überwinden, diese waren jedoch mit reichlichen 3411 Höhenmetern angereichert. Als Folge dezimierte sich die Zahl der Männer-Teams von gestrigen 302 auf 290 Teams.

Felix und Veit zündeten heute den Turbo und landeten nach 5:49:23 Std.auf Platz 57 der heutigen Etappe. Auch die drei Kilometer lange Schiebepassage konnte vor allem “Fast Felix” nicht beeindrucken. Der Kerl verfügt offensichtlich über einen Biturbo und musste erneut von Veit gezügelt werden. Im Gesamtergebnis machten beide einen mächtigen Sprung von Platz 137 auf Platz 85. Gewonnen hat das Team Rocky Mountain mit Bresser/ Platt in einer Zeit von 4:17:30 Std.. Mit 23 Sekunden Abstand folgten Kraler/ Brentjens vom Giant-Racing-Team.

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Jetzt war auch die Transalpseite soweit. Gewonnen hat die erste Etappe das Rocky Mountain Team mit Bresser und Platt in einer Zeit von 3:44:28 Std.. Zweiter mit 3 Sekunden Abstand ist das Giant-Racing-Team mit Kraler und Brentjens geworden. Der Fördeexpress kehrte im Ziel auf Platz 134 mit einer Zeit von 5:12:05 Std. ein. Es sind noch 302 Teams in der Gruppe “Men” im Rennen. Wir liegen also ganz anständig im vorderen Drittel des Feldes. Weiter so Jungs.

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Für Felix stand heute die erste Etappe der legendären Transalp-Challenge an. Wegen der späten Gründung unseres Teams ist Felix unter dem Namen “Förde-Express” zusammen mit seinem Partner Veit unterwegs.Zu Beginn der ersten Etappe konnten sich beide ein Stündchen mit Karl Platt und Carsten Bresser vom Team Rocky Mountain warm fahren. Die Etappe führte über 111,74 Kilometer, die mit 2187 Höhenmetern gespickt waren. Beide überstanden die Etappe gut und freuen sich auf die Nudelparty und ein bisschen Zeit zum schlafen. In der zweiten Abfahrt schaffte es Veit allerdings sich seine Kette total zu verbiegen. Nach Aussage von Felix hat er sowas noch nie gesehen, aber im Ziel gab es dann ja eine neue Kette. Wenig schön war das Wetter mit reichlich Regen bei warmen Tempetaruren.

Auf dieser Etappe ging es Felix richtig gut. Sogar so gut, dass Veit ihn bremsen musste, damit Felix nicht einfach wegfährt.

Morgen wird die Etappe am Anfang ziemlich bergig, bevor es zum Ende hin doch eher flacher wird. Start soll um 11 Uhr sein.

Zur Platizerung können noch keine Angaben gemacht werde, da die offizielle Seite wohl doch etwas langsamer ist als unsere.

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An diesem Samstag startet die Transalp Challenge, der Saisonhögepunkt für Felix. Dabei sollen in 8 Tagen mehr als 700km und über 23000hm bewältigt werden.

Die Ergebnisse der einzelnden Etappen können auf der Seite der Transalp Challenge jeden Abend abgerufen werden.
Darüber hinaus gibt es hier auf der Seite alle News rund um den Etappenverlauf.

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Nach dem vorzeitigen Erreichen meines Saisonziels soll ab sofort nach der Pflicht die Kür folgen. Kurzer Hand schnackte ich Chriz mit, um gemeinsam von Schleswig aus eine RadTouristikFahrt in Angriff zunehmen. Bezüglich der Streckenlänge war ich vollkommen orientierungslos, da aber Thorsten aus Översee bei dieser RTF seine „Ich lebe jetzt für sechs Monate in Berlin“-Phase einläuten wollte und Chriz und ich ihn begleiten wollten, standen eigentlich nur die 110 km oder der Marathon für Arme (150 km) zur Debatte.

Am Start schlugen dann auch reichlich Fahrer aus Översee auf und wir bildeten eine stattliche Gruppe. Ein wenig kam ich mir schon wie ein Söldner vor, denn schließlich fuhren wir ja für einen anderen Verein. Aber das ist wohl egal, denn ich denke, nur der Spaß zählt. Tapfer widerstanden wir auch etlichen Abwerbungsversuchen, als die Överseer merkten, dass man mit zwei Kielern im Wind ganz gut vorankommen kann. Freies und kostenloses Training jeweils Dienstags und Donnerstags und die Möglichkeit mit einer gewissen Randy beim Radeln sprechen zu dürfen, hauten uns jedenfalls nicht vom Hocker.

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