Archiv für August 2010 Geschrieben von Felix in Berichte Als wir morgens aufwachten, hörten wir schon wieder dieses leise klopfen auf dem Dach des Campers. Auch am letzten Morgen war es nicht ganz trocken, aber bis wir zum Frühstück aufbrachen hatte es aufgehört. Wiklich gemütlich war es aber nicht, so dass wir unser Frühstück lieber mit in den warmen Camper nahmen. Zum Start konnten wir uns wieder ganz vorne aufstellen und so gut in den Startloop auf der Rafter 6 Ranch starten. Danach ging es für etwa 10km ziemlich schnell auf Asphalt dahin. Wir holten hier eine grössere Gruppe ein, in der auf die Reeves mit ihrem Partner (mixed Platz 3 und gestern wegen uns nicht auf dem Treppchen) fuhr. Ich glaube sie fand das nicht so witzig, denn vor dem nächsten Trailg trat sie mit einem Bösen blick zu Anke einfach an Naja deren Hinterrad konnten wir sowieso nie halten. Nach den ersten 10 schnellen Kilometern zog sich die Strecke permanent auf und ab durch einen schönen kleinen technischen Trail. Wir fuhren mit den gleichen Teams wie jeden Tag und die Stimmung war wikrlich gut. Alle wussten, dass es nicht mehr weit war und auch das Wetter wurde immer besser und sonniger. Als uns nach knapp der hälfte der Etappe das Niederländische Team überholte, konnten wir gelassen bleiben. Die Streckenlänge reichte nicht mehr aus um 35min auf uns aufzuholen. Die Trails führten uns weiter bis kurz vor Canmore. Hier ging es dann noch einmal durch das Langlaufskizentrum. Im Sommer verwandelt sich dieses in eine riesige Spielwiese für Mountainbiker. Das ganze Gelände bestand fast nur aus tollen Trails. Diese brachten uns dann auch direkt bis vor die Ziellinie. Der Zieleinlauf erfolgte dann mitten in Canmore bei echtem Sommerwetter. Die Niederländen haben nur 10Minuten aufgeholt und wir konnten so den 4. Platz halten. Sie waren zwar an 5 von 7 Tagen schneller als wir, aber am Ende zählt bei einem Etappenrennen halt doch die konstanz Wir haben damit die bestmöglichen Platz für uns erreicht. Die ersten 3 Teams waren um Stunden schneller als wir und zumindest die Frauen in den ersten Teams waren oder sind Profis. Der Zieleinlauf ist nun schon 3 Tage her und natürlich haben wir seit dem nur Sonne gehabt… Ich glaube die buchen für das Rennen extra das schlechte Wetter  Kommentare deaktiviert Geschrieben von Jörn in Berichte Alles war wie es sein sollte, Anke und Felix hatten den ersten Startblock wieder und gingen mit einem komfortablen Vorsprung auf den 5. Platz ins Rennen. Ich konnte mich entspannt auf den Weg nach Canmore machen. Diesmal war die Etappe nur 46 km lang und mein Weg nach Canmore hatte dementsprechend nur 35 km … Für Canmore wurde kein Campground organisiert, also habe ich mich vor das Radisson Hotel gestellt, in dem die Abschlußfeier stattfinden sollte. Das Ziel war ungefähr 5 min. mit dem Bike entfernt, also habe ich mich auf selbiges gesetzt und bin erstmal Richtung Touristeninfo gefahren, weil ich nach WLAN und einer Abwasserentsorgung schauen wollte. WLAN gabs dort leider nicht, das andere schon. Der Weg zum Zieleinlauf führte mich durch die halbe Innenstadt von Canmore, die Stadt ist ne Ecke größer als Fernie und auch sehr touristisch geprägt, jedenfalls gibts jede Menge Cafés, Kneipen und Minilädchen … Direkt am Ziel gabs dann auch zufällig ein offenes WLAN, ich hatte jedoch nur meinen Taschencomputer dabei, so daß nur die Möglichkeit zum schnellen Forumseintrag blieb. Anke und Felix waren nach 3 h 25 min. im Ziel, ca. 10 min. nach den Niederländern, der vierte Gesamtplatz war also sicher  Als Zielpräsent gabs mal wieder Kaffee (leider trinken die beiden ja keinen) und das obligatorische Finisher-Shirt. Wir haben uns nach Interview und allgemeinem Händeschütteln direkt auf den Weg zum Camper gemacht, unterwegs haben wir noch “Crazy Larry” getroffen, der uns den Weg freundlicherweise mit bunten Luftballons gekennzeichnet hatte (hätte ich mir die Navigation mit meinem Garmin ja sparen können ). Das Wetter war heute, im Gegensatz zu den vorigen Tagen, super, sonnig und warm … so haben wir uns am Nachmittag auf den Weg in die Stadt gemacht, um Ausschau nach einem Campingplatz zu halten. Mein Navi führte uns nach Eingabe einer Adresse jedoch in die falsche Richtung, wahrscheinlich weil die Hausnummer einfach nicht stimmte, vielleicht habe ich ja auch fälschlicherweise die Postleitzahl eingegeben, wer weiß das bei den komischen Adressen hier schon so genau . Wir haben unterwegs jedenfalls noch nette Leute getroffen, die uns ein paar Tips geben konnten, der erste Campground war jedoch von komischen Leuten bewohnt und ansonsten genau neben einer Güterbahnstrecke – war nix für uns. Auf zur Touristeninfo, wir brauchten schließlich noch Karten für die Gegend hier. Auf dem Weg in die Innenstadt haben wir noch dringende Einkäufe erledigt, und uns dann in den ehemaligen Zielbereich begeben, weil es hier wenigstens ein offenes WLAN gab. So konnten wir noch schnell Berichte und Fotos hochladen, bzw. ein paar Spiele für den iPod runterladen . Ab 18 Uhr fand dann die TransRockies Abschlußfeier im Radisson statt. Es gab Buffet mit fast allem, was das Herz begehrt, sogar lecker Kuchen zum Nachtisch, der uns aber leider verwehrt blieb, weil die Siegerehrungen anfingen … so’n Mist. Ansonsten lief der Abend ähnlich wie die anderen in den Camps, zum Schluß gabs noch die Fotos und Videos des Tages bzw. der Woche und dann war Feierabend. Ein Teil der Meute hat wohl in der Innenstadt noch weitergefeiert, wir waren zu müde und brauchten schließlich noch einen Platz für die Nacht. An der Touristeninfo gab man uns heute morgen den Hinweis auf den Bow River Campground, schön gelegen, wir sind hin, aber leider voll … Wir haben kurz beratschlagt und da wir sowieso nach Norden wollten sind wir kurzerhand Richtung Banff gefahren. Hier im Nationalpark muß man leider pro Tag einen Obulus entrichten, für uns sind das ca. 20,-$ pro Tag … die Frau an der Kasse hat uns aber noch den Tip gegeben es auf dem “Two Jack Main” Campground zu versuchen. Der eigentliche schönere, weil direkt an einem See gelegene, Platz “Two Jack Lake” war natürlich voll, auf dem empfohlenen war noch was frei. Macht nix, in der Nacht kann man sowieso kein Wasser sehen … morgen wird alles anders, good night … Fotos Jörn Kommentare deaktiviert Geschrieben von Felix in Allgemein Heute Morgen sagte Jörn: “Attacke”. Also schwangen wir uns in die Klamotten und aufgewärmten Schuhe. Ich war wohl so aufgeregt, dass ich gar nicht bemerkte wie ich mir noch ein zweites Trikot überziehen wollte. Felix kommentierte das aber und hielt mich davon ab, obwohl ich erst protestierte. Attacke? Also taten wir es. ….
Bericht Kommentare deaktiviert Geschrieben von Felix in Berichte Heute Morgen weckte uns der Regen, der auf den Camper prasselte. Keine schönen Vorraussetzungen für die Königsetappe. Unsere Motivation für den Angriff auf Platz 4 hat aber nicht darunter gelitten. Die Etappe begann wieder auf einer Schotterstrasse, auf der wir kräftig Gas gegeben haben, da wir schnell aus dem zweiten Startblock nach vorne wollten. Nach einigen Kilometern ging es dann in den ersten Singletrailanstieg. Vor den Teams aus der Schweiz und den Niederlande konnten wir in den Anstieg starten. Als erstes holten uns die Niederländer ein und kurz vor dem Gipfel auch die Schweizer. In der Abfahrt gab es dann einen klasse Zweikampf zwischen der Schweizerin und Anke. Zwischendurch flogen wir noch an den Niederländern vorbei. Diese scheinen mit der technischen Strecke gar nicht zurecht zu kommen. Bis zur ersten Verpflegung gab es einen ständigen Platzierungswechsel zwischen unseren Teams. Das alles bei viel Schlamm, Dauerregen und Kälte. Durch die Verpflegung fuhren wir als erste und starteten in den langen Anstieg des Tages. Auf einem steilen Singletrail ging es bis auf 2200m höhe. Dort oben folgten einige Kilometer über der Baumgrenze. Hier oben war es schon sehr kalt, windig und es regnete noch immer. Oben war es dann leider um meine Hinterradbremse geschehen. Zwei Tage vorher hatte ich die Belege noch getauscht und nun waren sie schon so weit runter, dass ich kleine Feder in der Bremse schon zerstört hatte. Ich musste diese also kurz ausbauen bevor es in die 750hm Abfahrt ohne Hinterradbremse ging. In der Abfahrt konnten wir dann wieder an den Niederländern vorbei ziehen, die wie immer in der Abfahrt parkten. Etwas unwohl war mir schon bei dem gedanken an 40km mit einer Bremse und ich war wirklich froh als wir zumindest die lange Abfahrt hinter uns hatten. Die restlichen Kilometer zogen sich wieder in Trails durch das Gelände. Zum Glück gab es kaum steile Abfahrten, so dass wir relativ normal vorran kamen nachdem der Bremsbelagträger an meinem Hinterrad soweit runter geschliffen war, dass das Rad wieder normal drehte. Das Ziel erreichten wir heute nach ca 6:30. Eine Platzierung konnten wir erst nicht ausmachen, da die Rennleitung wohl nachdem wir bereits die erste Verpflegung passiert hatten eine Abkürzung über die Strasse ermöglichte. Wir hatten den Hubschrauber oben am Pass noch gehört. Dieser hatte dann Die Wetterbedingungen kontrolliert und diese waren wohl zu schlecht. Da wir ja schon 6:30 gefahren sind, hätte sonst ein grosser Teil des Feldes das Ziel nicht erreicht. Als wir den Pass erreicht hatten, hatten wir schon 4h auf der Uhr. Abends wurde dann mitgeteilt, dass alle Teams die abgekürzt hatten eine Zeitstrafe bekommen. Eins der Top Mixed Teams muss wohl auch auf die kurze Strecke gegangen sein oder defekt gehabt haben. Eigentlich sind sie ja vor uns durch dir Verpflegung und hätten von der Abkürzung auch noch nichts erfahren dürfen. Sie wurden zumindest im Ergebnis hinter uns aufgeführt, so dass wir heute einen schönen 3. Platz auf dem Treppchen ergattern konnten  Auf unsere direkte Konkurrenz konnten wir auch Zeit gewinnen. Die Schweizer haben die kurze Strecke gewählt und die Niederländer waren erst 40min nach uns im Ziel. Damit liegen wir nun auf Platz 4 gesamt und für Morgen haben wir ein Polster von 35min. Kommentare deaktiviert Geschrieben von Jörn in Berichte Der Morgen fing mit leichten Klopfgeräuschen auf dem Dach des Campers an … Regen … und ziemlich kalt wars auch noch. Aber die Routine hatte gesiegt und die Startvorbereitungen liefen. Heute wurde eben etwas Wärmeres angezogen, ebenso waren Knielinge bei beiden angesagt. Leider mußten Anke und Felix heute aus dem zweiten Block starten, ich hoffe, das ist kein allzu großer Nachteil. Die Anreise lief heute eher unspektakulär, das Teilstück kurz nach dem Little Elbow Campground war sehr schön zu fahren, weil recht hügelig, der Rest waren breite Highways. Unterwegs noch schnell das Auto vollgetankt, 142 Liter, macht einen Durchschnittsverbrauch von nur 25,4 Litern/100km … ich bin halt nicht nur Bleifuss gefahren . Das Benzin kostet hier allerdings auch nur 99 Cent, macht umgerechnet ca. 72 €-Cent pro Liter. Heute sind wir auf der Rafter Six Ranch untergebracht, ein riesiges Gelände mit genug Platz für alle Fahrzeuge und das restliche Gedöns, richtige Pferde gibts hier wohl auch, zumindest habe ich neben einem riesigen Pferdeapfelhaufen geparkt . Bevor ich aber ein Dokumentationsfoto machen konnte war ein Cowgirl mit einer Mistforke da und hat die Hinterlassenschaft mitgenommen (oder woanders hingeschaufelt ) … Irgendwann stellte ich mich in den Zielbereich, wo ich die beiden abpassen wollte, aber irgendwie wurde heute alles durcheinandergewürfelt, weil man den Teilnehmern am ersten Checkpoint die Wahl ließ, über die Straße abzukürzen … ich konnte mich also nicht so wirklich orientieren, wann die beiden denn nun eintrudeln würden. Schließlich wartete ich ca. 1,5 Stunden bis die beiden, übelst zugesifft, im Ziel waren … Näheres zur Etappe werden Anke und Felix in ihren Blogs berichten. Heute haben die beiden das Regentiming aber perfekt hinbekommen, gerade als wir am Camper waren, fing der Regenschauer an  So allmählich könnte sich aber langsam mal wieder Hochdruckeinfluß bemerkbar machen, schließlich will ich nächste Woche auch wieder aufs Rad …  Felix hat es heute vorgezogen seine Bremsbeläge hinten komplett aufzubrauchen, und einen großen Teil des Belagträgers gleich mit (siehe Fotos), auch Anke brauchte vorne neue Beläge. Nachdem die Fahrer und die Bikes sauber waren habe ich bei Felix nochmal die Bremsen revidiert und Anke hat sich für die Vorderbremse leicht gebrauchte KoolStop aus dem Fundus montiert … so sollte für die letzte Etappe alles klar gehen. Abendessen gabs heute mal unter freiem Himmel, schließlich sind wir auf einer echten Ranch, der Wachhund hat aufgepaßt, daß auch keiner zuviel nimmt  Nach dem Essen wurden die Endresultate der heutigen Etappe ausgehängt, Anke und Felix sind auf den dritten Platz gefahren und mußten somit zur Siegerehrung. Die beiden haben sich natürlich noch schnell das standesgemäße Trikot dazu angezogen. In der Gesamtwertung liegen sie vor der letzten Etappe auf dem vierten Platz mit 35 Minuten Vorsprung auf Platz 5 … sieht gar nicht schlecht aus für morgen  Fotos Jörn Kommentare deaktiviert Geschrieben von Felix in Allgemein Am Start der Etappe 5 waren meine Beine wohl noch nicht ganz wach. Halb 7 aufstehen, dann frühstücken, dem Rad den letzt Schliff geben, in Schale für das Rennen werfen und die Trikottaschen mit Futter voll stopfen, das ist der morgendliche Zeitplan den wir immer so durchstreifen. Um 9 geht es dann auf die Strecke. ….
Bericht Kommentare deaktiviert Geschrieben von Jörn in Berichte Auch heute war wieder um 9 Uhr Start, d.h. gegen 6.30 Uhr langsam aufstehen, erstmal Heizung einschalten zum Schuhe trocknen, dann frühstücken und Mensch und Maschine für den Tag vorbereiten. Ich hab die beiden zum Start begleitet und habe noch gefilmt, dann zurück zum Camper weil ich nicht unbedingt der Letzte sein wollte, schließlich stand ich relativ weit hinten auf dem Platz. Die Wiese war nur über eine Zufahrt zu erreichen, ein Erdwall von ca. 4 mtr. Breite. Und es kam wie es natürlich kommen mußte, der Camper vor mir hatte nicht weit genug ausgeholt und ist nach links in den Graben gerutscht. Schon wieder stand ich dahinter und kam nicht weiter … Zuerst versuchte ein Geländewagen den Camper nach vorne rauszuziehen, keine Chance. Dann wurde ein Allrad-PickUp geordert, der aber schon bei der Anfahrt leichte Traktionsprobleme hatte, der Untergrund war mittlerweile glatt wie Schmierseife. Zuerst wurde der Camper nur weiter in den Graben gezogen, aber mit Schwung und viel Gaspedal gelang es schließlich … die Zuschauer waren am Jubeln. Mir schwante nix Gutes als ich dran war, schließlich sind auf unserem Camper nur Straßenreifen drauf und Allrad ist auch Fehlanzeige. Aber mit ganz wenig Gaseinsatz und gefühlvollem Lenken war alles kein Problem. Unter lauten “Ca-na-Dream, Ca-na-Dream” Zurufen der Zuschauer und Helfer konnte ich endlich die Fahrt zum Little Elbow Campground beginnen. Zuerst gings wieder auf die 22, den “Cowboy Trail”, und dann wieder nach links Richtung Berge. Das Wetter war heute relativ gut, wolkiger Himmel, kein nennenswerter Regen bis jetzt. Der Highway 66 führte 28 km lang schön kurvig bis auf den 1630 Meter hoch gelegenen Campingplatz. Der hat diesmal einen schön steinigen Untergrund, Festfahren ist also fast unmöglich  Ich hab nen Platz relativ weit hinten belegt, hier haben wir wohl unsere Ruhe vor Stromerzeugern, Festzelt, Kindern usw. … Anke und Felix kamen heute als 5. Open Mixed Team ins Ziel und belegen gesamt Platz 6. Kurz nach Zieleinlauf kündigten schwarze Wolken einen nahenden Regenschauer an, so daß wir nur schnell die Bikes abgespült haben und danach in den Camper geeilt sind … keinen Moment zu früh, der Regen sollte dann fast 3 Stunden dauern, und die Außentemperatur ist auf unter 10° C gefallen … brrrrr. Na ja, wir sind schließlich über 1600 Meter hoch. Nach dem Regen waren die umliegenden Bergspitzen sogar ein wenig weiß. Im Camper haben wir alle erstmal Siesta gehalten, mehr ließ das Wetter und die Lust und Laune nicht zu  Der technische Check der Bikes fiel heute etwas kürzer aus, das Notwendigste war schnell getan, nur Ankes kleines Kettenblatt mußte noch mit meiner Nagelfeile bearbeitet werden, um morgen etwaige Schaltprobleme, die den Gesamtsieg der beiden verhindern könnten, auszuschließen  Beim Abendessen hatten wir heute ne deutsche Runde, wir haben noch zwei Biker aus Schweinfurt getroffen, die allerdings genußtourentechnisch weiter hinten mitfahren, und gerne auch mal für ein schönes Foto anhalten … sehr sympatisch  Wir erwarten eine kalte Nacht und eine spannende vorletzte Etappe, Gute Nacht verehrte Mitleser … Fotos Jörn Kommentare deaktiviert |