Archiv für Juni 2005

An diesem Sonntag stand die Marathon Europameisterschaft auf dem Programm. Diese sollte im Rahmen des Spessart Bike Marathons ausgetragen werden. Ich bin diesen Marathon schon im letzten Jahr gefahren, und wußte das die schöne Strecke mit ihren 120 km und über 3300hm zu den sehr langen und schweren Marathons gehört.

Der Start war morgens um 8 Uhr. Es wurde sich in einer Seitenstrasse aufgestellt, und ging dann auf einer Breiten Strasse durch Frammersbach hindurch. Hier war dann der Offizielle Start (fliegender Start).

Schon im Ort ging es richtig zur Sache, da schon kurz nach dem Start den ersten Berg auf einem schmalen Asphaltweg hinein ging. Alle Fahrer versuchten sich gut zu Plazieren, um so nicht dort schon im Stau zu stehen. Mir gelang es ganz gut hier hinein zu kommen, und fuhr mit dem Feld in den ersten Berg. Leider funktionierte mein Pulsmesser zu diesem Zeitpunkt mal wieder nicht. Dies passiert zu beginn eines Rennens leider häufig, da einfach zu viele Fahrer mit Pulsmieser auf einem Fleck stehen.

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Wiedereinmal war es soweit und ein Marathon auf der Strasse stand an. Für mich war es der vierte Lauf des Nordcups in diesem Jahr. Mein Ziel war folglich, ins Finisher-Trikot zu fahren und den Schnitt erneut etwas anzuheben. Aus dem Umfeld war zu vernehmen, dass 33 km/h doch ganz nett wären oder es auch unter 7 Std. zuschaffen sein muss, 220 km hinter sich zu bringen.

Die Besonderheit diesmal war, dass das bo-racing-team geschlossen an der Startlinie Aufstellung nahm. Hier mit wären wir dann auch schon beim Hauptproblem, denn Startlinie war leider nicht gleich Startlinie. Wahrscheinlich wegen des guten Wetters und der damit verbundenen hohen Beteiligung wurde der Marathon in zwei Blöcken gestartet. Da wir noch etwas verschlafen aus den Trikots guckten und auch erst mal die üblichen Verdächtigen vom RV Trave finden mussten, landeten wir prompt im zweiten Startblock.

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An diesem Sonntag stand das Bike-festival in Willingen mit dem dazugehörenden Marathon an. Wir reisten bereits am Freitag abend an, so das wir am Samstag genug zeit hatten einen Teil der Strecke zu erkunden, und hinterher auch noch das XC-Worldcup rennen anzusehen. Schon beeindruckend wenn man sieht wie die die Berge raufballern. Vor allem eine Steigung hatte es in sich., und während ich da so stand und mir ansah wie die Fahrer sich da so raufquälten, machte ich mir schon gewaltig Gedanken, wie ich da wohl rauf kommen soll, vor allem da ich bis dahin schon 100 km auf dem Marathon hinter mir habe.
Da ich im letzten Jahr bereits gefahren war, wußte ich was auf der Strecke auf mich zukam. Die ersten 52 km auf der kleinen Runde, war eher untechnisch und einfach. Auch hatte die kleine Runde nicht besonders viele Höhenmeter, so das hier ein hohes Tempo gefahren wird. Auf der hierauf Folgenden Mittleren Runde wird es dann richtig schwer, hier kommen die langen anstiege, und auch technisch wird die strecke hier deutlich anspruchvoller. Zum Schluß auf der letzten Runde wird es dann wieder etwas einfacher. Dieser Teil ist dann nicht mehr so schwer wie der mittlere, aber einfach wird es auch hier nicht.

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Dieser Nordcup erforderte etwas mehr Vorbereitung als die Läufe zuvor. Zum einen nahm ich am Rad einige Veränderungen vor, zum anderen musste auch meine innere Einstellung zu der ganzen Sache neu überdacht werden. Schließlich sollte es sich vom Hörensagen nach um eine durchaus anspruchsvolle Strecke handeln, die einige Gemeinheiten beinhalten würde.

Vom Rad wichen die Carbon-Laufrädern welchen aus Alu, die Faltreifen verabschiedeten sich zu Gunsten einer pannensichereren Drahtreifenvariante. In der Satteltasche war nun neben drei Ersatzschläuchen auch noch Flickzeug vorzufinden und ein Schutzblech, welches die Optik nicht unerheblich beeinträchtigte wanderte an die Sattelstütze, nachdem deren Klemmbereich mit reichlich Tape vor Kratzern gesichert wurde. Das Scott war also “ready to race”.

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